Adventskalender

Jeden Tag 1 Rätsel, jeden Tag 1 Lösungsbuchstabe und am Ende ein Lösungswort – und eine Verlosung unter denen, die es einsenden.

Tag 1
Die Carmina aus einem bayrischen Kloster – 1. Buchstabe des gesuchten Wortes.

Tag 2
Welche Farbe haben die Wände im Flur des ersten Stocks?  – 1. Buchstabe des gesuchten Wortes. FanFiktion.de: Arthur und Samantha
Geschichte ist von der tollen @nadnoennas und auch auf Amazon verfügbar.

Tag 3
Gross und blau und doch so fern von seinem Stern – 1. Buchstabe des gesuchten Wortes.

Tag 4
Die “Mandel des Darms” wird auch noch ____ genannt. – 1. Buchstabe des gesuchten Wortes.

Tag 5

Tag 6
. .

Tag 7
Was unterscheided unsere Glucose von ihrer nicht so natürlichen “Schwester”? – 1 Buchstabe

Tag 8
Fun with Flags:
A im Flaggenalphabet

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Blog-Stöckchen

Ich bin wohl eine der wenigen Blogger die @lifereport kennt, anders kann ich mir nicht erklären, dass ich ein Stöckchen zugeworfen bekommen habe. Aber: hier ist es:

1. Liebe auf den ersten Blick oder Kennenlernen im Laufe der Zeit?
Ich glaube nicht an die Liebe auf ersten Blick, nur auf die Anziehung auf ersten Blick. Für wirkliche Liebe gehört ein Kennenlernen auf Zeit. Alles andere ist Beilage #schweizerfleisch – ach nee, ich meinte ja Leidenschaft.

2. Lässt du an der Kasse im Supermarkt nach einem Grosseinkauf einen Rentner mit nur einer Butter auf dem Band vor?
Ja. Wenn ich einen Grosseinkauf mache hab ich Zeit und mir schmerzt es wahrsch. nicht in der Hüfte.

3. Würdest du einem todkranken Menschen, wenn er dich darum bittet, aktiv beim Sterben helfen (z.B. durch Gabe einer Überdosis eines dann tödlichen Medikamentes)?
Ich sollte das wohl nicht sagen, aber wahrscheinlich schon, bzw wenn möglich so arrangieren, dass er die Dienste von Exit nutzen kann.

4. In welche Region der Erde würdest du auswandern, wenn du in deiner Heimat nicht mehr leben kannst/darfst?
Ugh, schwierig, aber grundsätzlich Kühl und wenn möglich nicht im Flachland: Schottland it is. Or Ireland <3

5. Würdest du nach deinem Tod und wenn du dies vorher wüsstest einem verurteilten Mörder ein Organ spenden, damit dieser überlebt?
Lifereport, hast du irgendwie deine Ethikunterlagen wieder hervor geholt?
Es käme sehr auf die Umstände an. Was für ein Mord, aus welcher Motivation etc. Aber grundsätzlich wahrscheinlich ja, denn es liegt eigentlich nicht an mir über fremdes Leben zu entscheiden.

6. Wenn du für einen Tag im Körper des anderen Geschlechts aufwachen würdest, was würdest du an diesem Tag tun?
Wenn ich mal als Mann/Mensch mit Penis aufwachen würde:
Ich hätte natürlich Sex, einfach um zu wissen wie sich das anfühlt. Ausserdem würde ich dauernd Helikoptern! Und im Stehen pinkeln :) Ansonsten gibts ja nicht viele Unterschiede.
Aber ein bisschen Klischees sprengen wär schon lustig.

7. Wenn du einen Tag unsichtbar wärst, was würdest du tun?
Politiker und CEOs ausspionieren und ärgern. Irgendwelche kaputten/gefährliche Systeme kaputt machen. Und mir irgendwas anschauen wozu ich sonst keinen Zutritt hätte, OPs, spezielle Kunst oder private Sammlungen etc.

8. Wenn du einen Tag ein Tier sein dürftest, welches Tier wäre dies und wieso?
Sicher etwas das fliegen kann und den Himalaya erkunden, bzw Fledermaus in Höhlen die Menschen noch nie gesehen haben – oder vllt ein Fisch/Meeressäugetier und möglichst tief tauchen.

9. Wenn du einen Tag unendlich Geld besitzen könntest, was würdest du dir auf jeden Fall kaufen?
DaVinci? Nein, bringt mir ja nix. Ich würde mir ein viktorianisches Haus kaufen, inkl. 2-Stöckiger Bibliothek mit Eichenholzregalen. <3

10. Was war zu erst da: Henne oder Ei?
Logisch: das Ei. A: Weil Dinosaurier schon Eier legten bevor es Hühner gab. B: Weil auch das erste Huhn lediglich eine Mutation eines anderen Tieres war, dass aus einem Ei kam.

11. Facebook oder Twitter?
Diese Frage ist so blasphemisch, die beantworte ich nicht ;-)

Meine 11 Fragen:
1. Süss oder Salzig?
2. Lieblingsbuch und warum?3. Gehst du wählen? Warum?
4. Was für Musik hörst du?
5. Ganz ehrlich: glaubst du an eine Zombieapokalypse?
6. Wird “unsere Generation” den 3. Weltkrieg erleben?
7. Was hast du letzten Monat nicht gemacht obwohl du eigentlich wolltest und konntest?
8. Was wolltest du schon immer können?
9. Hast du ein Vorbild?
10. Sind Menschen sehr viel anders als andere Tiere?
11. Utilitarismus oder Hedonismus?

Stöckchen geht an whoever wants to =) Die Antworten würden mich jedoch wundern :3

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Deutschland Tour

Endlich komme ich dazu meinen Deutschland-Tripp im Sommer Revue passieren zu lassen. Meine ersten Ferien “alleine”. Montags bin ich früh auf den Zug und wurde in Würzburg von der tollen @Maiimouna abgeholt. Zusammen sind wir in ihrem Auto nach Hannover gefahren. Komplett mit Roadtripp-Feeling und Einkauf in einem deutschen Supermarkt (ja, die unterscheiden sich von Coop und Migros. Schon alleine wegen der riesigen Vegi-Auswahl!)

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Die ersten 4 Nächte habe ich also in Hannover verbracht und wurde reichlich unterhalten; Vom “Hannover-Kennenlern-Spaziergang” durch das Maschsee-Fest, reichlich Katzen kraulen, einer Tour durch die Anatomiesammlung der medizinischen Fakultät, Abendspaziergang zu dritt durch die beleuchteten Herrenhäuser Gärten (welche unglaublich beeindruckend sind), mein erstes Lüttje-Lage und einem Ausflug zum Wildtiergarten war alles dabei. Lecker bekocht wurde ich auch und vom veganen Vanille-Eis träume ich jetzt noch. Am letzten Tag dann bin ich noch ein paar Stunden durch die Stadt gezogen und habe mich ins Künstlerhaus verliebt. Ausserdem habe ich mir ein neues Buch gegönnt für die Fahrt nach Essen.

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In Essen bei der lieben @livsglaedjen durfte ich Bekanntschaft mit sturmbedingten Folgen machen, aka Bäume auf der Strasse. Habe ich live noch nie gesehen, weil Bergmädchen eher mit Lawinen statt Stürmen aufwachsen. In der kuschligen, wiederum katzenbewohnten Wohnung haben wir zusammen Bolognese gekocht, ich bekam Kaffee und mir wurde Skull-Duggery vorgestellt. Auf jeden Fall habe ich dann eine Nacht im Essener “Getto” verbracht, während meine Gastgeberin etwas weniger schlief. =)

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Am nächsten Tag dann hab ich das Unperfekthaus gesehen inklusive toller Kugelbahn und musste vom Bücher kaufen abgehalten werden. Ein neues wurde es dann trotzdem. Auf der Suche nach einem Mitbringsel habe ich dann noch einen Comicladen durchstöbert, zu welchem mich Svea durch den strömenden Regen und am hübschen Einkaufszentrum vorbei geführt hat. Am Bahnhof habe ich mir dann noch eine Suppe aus dem Automaten gegönnt.  Habe ich noch nie gehabt und natürlich habe ich Totsch die Hälfte beim rausnehmen verschüttet. Auf jeden Fall ging es dann weiter nach Frankfurt.

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Abends in Frankfurt angekommen habe ich es mir in meinem Hostel gemütlich gemacht – wo natürlich schon jemand anders mein Bett anektiert hatte, was dazu führte, dass ich gleich am Fenster schlaften konnte und dann erst noch im oberen Teil des Stockbetts. Vor dem Abendessen habe ich die Umgebung noch etwas erkundet, Natto gekauft und mir die verschiedenen Gebäude der Banken angeschaut. Abends dann habe ich einen Biophysiker aus Italien, eine Radiologie-Studentin aus den USA und einen Biomedizin-Studenten aus Dänemark kennengelernt. Unsere Diskussion ging dann auch von aktueller Forschung zu den Mentalitätsunterschieden zwischen südlichen und nördlichen Ländern. Am zweiten Tag habe ich mir einen Ausflug zum Naturhistorischen Museum gegönnt und geschlagene 3 Stunden dort verbracht, bis es mir mit all den Familien zu bunt wurde und ich mich auf den Weg machte um den @nplhse zu treffen. Der hat mir dann noch etwas die Altstadt gezeigt, bis wir uns an den (dreckigen) Main gesetzt haben um zu quatschen. Abends dann wieder im Hostel habe ich das Buch, dass ich in Hannover gekauft habe, fertig gelesen, fleissig den Daheimgebliebenen geschrieben und mich informiert wie es wohl meinen Rattis geht. Nach einer mehr oder minder geruhsamen Nacht (was erwartet man auch in einem 10-Bett-Zimmer?) ging es dann am nächsten Tag zum Brunch mit @scy. Dort habe ich mir den Bauch vollgeschlagen und liess mir beim Verdauungs-Spaziergang dann noch Tipps geben, wo ich eventuell Comicläden finden könnte. Danach ging es dann zum Nachmittagskaffee @nadnoennas – bis 21 Uhr ^.^ Wir haben lange diskutiert, gequatscht und ich durfte ihre zauberhafte Familie kennenlernen.
So ging der letzte Abend im “deutschen Zürich” zuende, dass ich am nächsten Tag baselwärts wieder verlassen habe. Eine tolle Woche, die auf Wiederholung wartet, war es auf jeden Fall. Danke an alle GastgeberInnen <3

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Woche 110 – An unendlich tangierende Stoffmenge

Halbzeit. Noch 7 Wochen Vorlesungen und noch 10 Wochen bis zu den Prüfungen. Neu gibt es dieses Jahr auch mündliche/praktische Prüfungen. 4 an der Zahl und 1 davon im Winter. Je nachdem was man zieht Biochemie oder Physiologie. Ich hab keine Ahnung wie das werden soll. Bei mündlichen Prüfungen, die ich bisher selten hatte, werde ich zuerst sehr nervös, dann sehr ruhig und weiss danach nicht mehr was ich gesagt und getan habe. Im zweiten Jahr gibt es auch massiv mehr Stoff zu bewältigen als im ersten, aber zumindest ist es näher an der Medizin und durch die vielen Überschneidungen von Physiologe, Biochemie und Humanbiologie hat man einige Redundanzen, was zu automatischer Wiederholung führt. Das führt dazu, dass man dauernd zwischen “Das ist doch gar nicht zu schaffen, ich kann doch gleich hinschmeissen.” und “Oh, genau, das weiss ich ja, das ist des und deshalb. Hmm, ich glaube ich krieg das hin” schwankt. Besonders der Sezierkurs hat es mir angetan. Natürlich habe ich erst einen Viertel hinter mir, aber manche haben schon jetzt die Nase voll, was mir leise sagt, dass Chirurgie doch etwas für mich sein könnte. Drückt mir die Daumen ;-)

Was mir auch sehr gefällt, ist mein Mantelstudium: Klinische Epidemiologie und Evidenz basierte Medizin. Grundsätzlich: Studien lesen und nach qualitativen Kriterien bewerten. Ist neben der interessanten Vorlesung auch eine gute Ausrede um spannende Studien zu lesen. Leider, leider prokrastiniere ich damit auch das “Critical Appraisal”, dass ich selbst schreiben sollte. Aber nicht die einzige Prokrastinier-“Methode”. Mir wurde eine sehr sehr gute medizinhistorische Serie empfohlen (Danke @maiimouna). Falls ihr also sehen wollt wie Medizin und auch das Leben zur Zeit des “Gibson-Girl” war: schaut in “The Knick” rein =). Medizinhistorisch ist auch @drlindseyfitz sehr spannend, vor allem weil sie sich auch mit der Chirurgie vor 1900 auseinander setzt. Auch das hat den bitteren Beigeschmack, dass mir langsam zu viele Fachgebiete zusprechen. Beruhigend ist jedoch, dass ich erst meine 6 Jahre “absitzen” muss und noch viel Zeit habe herauszufinden was ich noch länger lernen will. Klar sollte man gewisse Weichen so früh wie möglich stellen, aber da sich momentan im Studium und in der Medizin viel zu ändern scheint (Es wird davon ausgegangen, dass unsere Generation nur den Master und keine Doktorarbeit machen wird.), bringt es nichts voreilig zu sein. Was jedoch nie verkehrt ist, ist Netzwerken, worin ich mich inzwischen übe. Kommt meiner neurotischen Seite sehr entgegen, denn so kann ich meine Amygdala desensibilisieren, damit sie mich nicht immer zum Grübeln bringt. Ernsthaft: die meisten Mitstudenten interessieren sich eh nicht füreinander und falls jemand lästern sollte sind es entweder a) Leute mit denen ich eh nix zu tun haben will oder b) nicht relevant, denn ich rege mich auch über Menschen auf, die ich eigentlich mag. Humans will be humans I guess. =)

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Lydia Benecke – Auf dünnem Eis

+++TW: Gewalt (aller Arten), Manipulation, Mord+++

9783785760956

ISBN: 9783785760956

Klappentext: Ein faszinierender Einblick in die Abgründe der menschlichen Seele. Auf dünnem Eis befinden wir uns, wenn wir Mörder, brutale Vergewaltiger, Profikiller oder eiskalte Psychopathen als “böse” abstempeln und weit von uns schieben. Lydia Benecke rekonstruiert grausame Verbrechen, erzählt von echten Fällen aus ihrer eigenen Praxis und wirft die hoch spannende Frage auf: Wie viel davon steckt in jedem von uns?

Zusammenfassung: In verschiedenen, klar umrissenen Kapiteln konfrontiert Lydia die LeserIn mit dem “Bösen” welches in der Welt anzutreffen ist. Im besonderen geht es um Psychopathen, Menschen die nach anderen Regeln spielen als “normale” Menschen. Zentral die Frage: was braucht es, damit ein Mensch mit psychopathischen Zügen kriminell wird? Wie bestimmt man wie psychopathisch jemand ist? Was ist die Motivation von Serientätern? Welche Gemeinsamkeiten hat man als LeserIn mit ebensolchen Menschen?

Sie erwähnt das durchaus bekannte Stanford Prison Experiment als Beispiel der Forschung auf diesem Gebiet. (Sehr guter TED-Vortrag von Philip Zimbardo dazu. Achtung sehr bilderlastig!) Sehr spannend auch die Interview-Zitate von ihren mittel-hochpsychopathischen Interviewpartnern, die bisher jedoch nicht kriminell wurden und dies auch nicht vor haben.

Bewertung: Ich habe das Buch fast verschlungen. Das lag einerseits am faszinierenden Thema, andererseits an Lydias sehr differenzierter Beschreibung inklusive vieler Denkanstösse zur Selbstreflexion. Die Motivation fremder Menschen mit völlig anderem Denkmuster dargelegt zu bekommen ist spannend und meiner Meinung nach erweitert es den Horizont. Sehr empfehlenswertes Buch besonders für Menschen, die die schwarz-weiss/gut-böse Illusion hinterfragen möchten.
Es ist einfach geschrieben und nicht als Fachliteratur gedacht, eher eine Einführung in das Thema. Wer sich noch unsicher ist oder nach dem Lesen noch mehr von Lydia hören möchte, der empfehle ich die Hoaxilla Folgen mit ihr.

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5/5 Leseratten

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Stephen King – Doctor Sleep

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ISBN: 9781444761191

Blurb: Following a childhood haunted by terrifying events at the overlook hotel, Danny Torrance has been drifting for decades. Finally, he settles into a job at a nursing home where he draws on his remnant ‘shining’ power to help people pass on. Then he meets Abra Stone, a young girl with the brightest shining ever seen. But her gift is attracting a tribe of paranormals. They may look harmless, old and devoted to their Recreational Vehicles, but the True Knot lives off the ‘steam’ that children like Abra produce. Now Dan must confront his old demons as he battles for Abra’s soul and survival…

Synopsis: The book is supposed to be the sequel of ‘The Shining’, which I only found out afterwards. So don’t worry if you didn’t read it. Half of the book has nothing to do with Abra, but Dan Torrance. This is no loss though because he has a wonderful character story and growth which is needed in my view. It all starts with gruesome childhood memories of his, which draw out his path of life. While travelling the United States due to his fruitless attempt to escape those memories he discovers many sides of himself and looks into the abyss. When he finally settles down in Frazier, after a traumatic event, he gets some unexpected help by Billy Freeman, which grows to be a good friend in the next 10 years. Dan gets sober and uses his shining to help people at the hospice when they die.
All this changes, when Abra needs help and Dan sences, that he has to be her friend and mentor like Dick Halloran was to him when he was a child and didn’t know how to handle his shining. They communicate telepathicly and via mail until the danger gets too big. Dan asks John, Abras paediatrician and common acquaintance, for a favor to help Abra. It’s a race against time as the paranormals try to find Abra. More problems arise when they finally let Abras father in on the secret and the final battle is prepared.

Valuation: I liked the melancholic and realistic feel of the characters against the supernatural things that happen. Dan Torrance is a hero in disguise. Abra on the  other side is a naive, sheltered white girl who’s only abnormality is a strong “Shining” and she learns and struggles along the way. The side characters are divers and interesting, not to smooth, not too overdefined. All in all an entertaining read.
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4/5 rats

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Woche 94 – Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn…

… oder in diesem Fall: ich die richtigen Multilple-Choice Antworten. Bestanden und auf ins zweite Jahr. Und weil die Prüfungen im Juni ja sooooo schön waren, habe ich letzte Wochen angefangen Neuroanatomie zu lesen und zusammen zu fassen. Sind ja nur noch 7 Wochen bis zum Semesterbeginn *räusper*. Eigentlich wollte ich in den Ferien ja andere Bücher lesen. Aber ich habe ja noch 7 Wochen Zeit =). Ausserdem gehe ich zum ersten Mal alleine in die Ferien. Deprimierend irgendwie, dass ich erst so alt werden musste. Aber das Ticket ist gebucht, die zu besuchenden Leute benachrichtigt, jetzt muss nur noch die deutsche Bahn mitspielen. Und falls nicht kann ich in der Zeit ja die Freizeitliteratur konsumieren. Oder Listen machen, was ich für das 3. (/12 T_T) alles brauche. Stethoskop habe ich ja schon (ideal um die Schwester zu schockieren in untypisch-Sara-Farbe: Violett – kann auch nichts dafür, dass Littman nur “karibikblau” und kein anständiges Petrol anbietet), Sezierset dito, fehlt eigentlich nur ein Reflexhammer, den wir aber genau 1 x brauchen werden: kaufe keinen, ich nehme Bierflaschen.

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Mein erster Tod

Ich hab schon einiges mitbekommen seit ich im Frühling ’12 mit dem Praktikum angefangen habe. Habe viele Patienten kommen und gehen gesehen, mit und ohne Hoffnung. Aber ich war nie wirklich dabei, wenn es darum ging ein letztes Mal den Körper zu Pflegen, wenn der Mensch schon gestorben ist. Beim letzten Nachtdienst war es dann so weit.
Es war ein chirurgischer Patient, unerwartet, aber doch nicht sehr überraschend mit seinem hohen Alter.
Es ging eine Weile, bis wir wirklich so weit waren, denn die Ärzte mussten den Tod noch bestätigen. Nachdem sie gegangen waren, holten wir zwei neue Leintücher, eine Kinnklemme und dieser Klischee-Zettel für den Zeh. Ich durfte den Venflon (Venenkanüle, meist im Arm) ziehen. Zum Glück konnte ich das auslaufende Blut noch rechtzeitig auffangen, bevor er das frische Leintuch getränkt wurde. Die Diplomierte machte dann noch einen kleinen Druckverband, bevor wir den Patienten dann zudeckten und runter brachten in den Kühlraum. Gleich vor dem Kühlraum mussten wir die Patientin nochmals “umbetten” auf eine Liege aus Stahl, welche einen Abfluss hat. Das geschieht mittels eines Rollbrettes. Auch hier wieder hat man oben und unten ein Leintuch. Es ist ein komisches Gefühl einen Menschen, der ein paar Stunden vorher noch geatmet hat steif, mit Totenflecken, kühl auf dem Metall liegen zu sehen, getrennt nur von einem dünnen Tuch. Während der ganzen Zeit hat die Diplomierte mit dem Patienten geredet, jede Bewegung war vorsichtig, als hätten wir eine normale Körperpflege gemacht.
Das letzte Zudecken war eine Art stilles Abschied nehmen.

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Rabenhirn S. 1-20

Sie seufzte, als sie das Buch zuschlug. Müde packte sie den Rest ihrer Chemie Unterlagen zusammen und stand auf. Als Charlene die hölzerne Flügeltüre der Bibliothek aufstiess, stöhnte sie. Es regnete, und das ziemlich heftig. Aber es hätte sie nicht wundern sollen. So war das Wetter in Edinburgh im Herbst nun mal. Schnell zog sie die Kapuze ihrer Jacke über die Haare und lief los. Noch eine viertel Stunde, bis ihre Schicht begann.

Leicht durchnässt erreichte Charlene das Café, in dem sie ab und zu aushalf. Als sie rein kam, beschlugen ihre Brillengläser. Deshalb stiess sie ihre Hüfte an der Theke, als sie sich an Benjamins Rollstuhl vorbei schob, um ins Büro zu kommen. Dort stellte sie ihre Tasche ab und streckte sich erst mal. Nachdem sie ihre Jacke aufgehängt hatte, zog sie sich ihre Schürze über und nahm ihre Haare so zusammen, dass man ihren Sidecut nicht sah. Ein prüfender Blick in den Spiegel und dann ging sie wieder raus.
„Ben, was kann ich übernehmen?“
„Ich mach noch diese Bestellung fertig, übernimm doch bitte die nächste. Und nochmals danke, dass du einspringen konntest.“
Er lächelte sie dankbar an.
„Keine Ursache“, gab sie zurück, als sie zur Kasse ging. „Aber später musst du mir erzählen, wieso ich hier bin.“
„Charly, da gibt es nichts. Elle ist nur krank geworden, das ist alles. Es steckt nicht immer eine Geschichte hinter allem.“

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Woche 82 – Ärzte und das gesunde Leben

Ich habe diese Woche Sport gemacht. Nicht viel, aber ein Anfang. Gejoggt, insgesammt 1.5h, 10.5km. Irgendwo muss man anfangen. (Und habe sogar das Ziel des Laufplans für Einsteiger erreicht.)
Ich habe diese Woche geweint. Mich mal wieder gefragt, was das alles soll. An Freunde gedacht, die BurnOut, Depressionen oder schlichtweg den Anschiss wegen dem vielen Lernstoff haben.
Ich habe diese Woche einen Lern/Sportplan gemacht  – und bin dem Sporttechnisch fast nachgekommen, lerntechnisch gilt es nächste Woche aufzuholen. Die Keimscheibenbildung scheint einfach nichts so meins zu sein.

Auf gut Deutsch, es läuft nicht ideal, aber es läuft. Ausserdem merke ich wie viel das Studium helfen kann, wenn man es ernst nimmt. Ergo mache ich Sport – und fühle mich besser. Versuche mehr Gemüse zu essen, weniger Fleisch und allg. tierische, fettige Produkte. Lieber lecker Avocado *nomnomnom* Nur das Salz reduzieren wird wohl je meins. Eigentlich krass wie viele MedizinerInnen (bei mir aka: Leute im Gesundheitsbereich) rauchen, saufen, “fastfooden” etc. Jemand erwähnte das habe jemand psychologisch mit Distanzierung erklärt (sry, weiss nicht mehr wer). Finde ich interessant. Bei uns ist auf Station spannend, dass AAs damit anfangen, damit sie ab und zu 5 min. Pause machen können.  Aufhören tun eher Krankenschwestern, meist weil sie schwanger sind/werden wollen. Löblich. Ich hoffe, dass mein Verhalten mit der Zeit auch löblicher wird =).

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